Kushi to Cook

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Kushi to Cook

Harmonische Kombination aus Kulinarik und Design

Von fernöstlicher Lebensmittelhandwerkskunst inspirierter Genuss in hoch gediegenem Ambiente erwartet Gäste im 2019 eröffneten Restaurant Kushi to Cook in Gangnam-gu, einem der bestsituierten Bezirke der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Der Name ist ein klarer Hinweis: Die Gourmet-Location ist bekannt für ihre Kushiage. Aus der gehobenen Küche erhalten Besucher facettenreiche Gerichte aus ausgesuchten saisonalen Zutaten. Serviert werden mundgerechte, frittierte Happen aus mit einer Panade ummanteltem Fisch, Gemüse oder Fleisch auf hölzernen Spießchen.

Auf den Punkt: Kushiage in naturverbundenem Interior

Es heißt, die Kushiage, die ihren Ursprung in Japan hat, spreche alle fünf Sinne an. Der umgebende physische Raum ist wie dafür geschaffen, diesem Erlebnis noch eine größere Bühne zu schaffen. Das Kushi to Cook ist edel, ohne abgehoben zu wirken, seine unaufdringliche Innenarchitektur genauso fein wie die Speisen selbst. Dafür zeichnet das Jongkim Design Studio verantwortlich, dessen konzeptionelle Gestaltung den Besuch im Kushi to Cook in sechs Etappen aufteilt, jede eine Erfahrung für sich. Schon vor dem Eintreten in die Räumlichkeiten – insgesamt erstreckt sich das Innere über fast 260 Quadratmeter – hat der Gast die Gelegenheit, sich umzusehen und zu entdecken („discover“). An einer schlichten, zugleich edlen Terrasse vorbei, von der aus durch bodentiefe Fenster wie auf einer Empore der Haupt-Speiseraum zu sehen ist, geht es über glatte betongraue Stufen durch ein hohes Entree zum Check-In. Dieser Bereich ist in seiner natürlichen Schlichtheit anmutig, mit abgerundeter Empfangstheke („Check-in“) in einem geschwungenen Umfeld aus Holz und Lehm, letzterer beginnt am Boden und setzt sich über die Wände fort. Auch die gewählten Farben sind erdnah, vermitteln dem Besucher eine gewisse Ruhe, während dieser durch einen anheimelnden Gang spaziert („stroll“), um zum gleichsam dezent gestalteten Bereich für die angemessene Handhygiene zu gelangen („cultivate“). Auch dort dominieren runde Formen, das Wasser plätschert aus einem wie ein Windspiel angelegtem hängenden Rohrsystem.

Ein Ambiente, das erdet

Das Ziel dieser kleinen Entdeckungsreise ist das Speiseareal („taste“), in dem der Großteil der Tische erhöht und über Eck angelegt ist, sodass ein Gefühl von Theken-Atmosphäre entsteht. Auch in dieser Zone dominieret Holz: Unter anderem für Tische, Decken, Stützelemente und Wandeinfassungen wählten die Designer dieses Material. Und auch dort taucht erneut Lehm als Protagonist auf, wurde für die Oberflächen der Wände verwendet. Farbtöne in Braun- und Beige-Nuancen harmonieren miteinander. Verstecktes Deckenlicht erhellt die Szenerie gerade genug, um nicht zu stören, kleine Licht-Spots rücken das in Szene, was neben der Architektur im Fokus steht: das Essen. Beim Verlassen des Restaurants begibt sich der Gast zurück dorthin, wo er sich angemeldet hat („check-out“), eher er die Location verlässt – kulinarisch verwöhnt mit exquisiter Kushiage, entspannt und geerdet durch eine rundum naturverbundene Aura, die sich wie von selbst mit dem Gast verbindet.

Seoul – ein fortwährendes Touristenziel

Einmal in Seoul, bieten sich nach einem solchen Erlebnis noch zahlreiche weitere. Nördlich von Gangnam-gu fließt der Fluss Han, der Distrikt gilt als einer der wichtigsten Wirtschaftsbezirke der Stadt. Einen Besuch wert ist die nicht weit vom Standort des Kushi to Cook entfernte Straße Garosu-gil, eine Allee, gesäumt von hoch gewachsenen Gingko-Bäumen und bestückt mit Shopping-Malls, Mode, Kunst, Kulinarik und anderen touristischen Anziehungspunkten und Highlights.

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Lehm-Besonderheit:

Kontrastreiche Oberflächen – mit vielseitigem Lehmputz

Egal, wo sich der Besucher befindet: Die beruhigend-erdende Atmosphäre im Kushi to Cook scheint fast mit Händen greifbar. Nicht umsonst sind in dem gehobenen Restaurant natürliche Materialien verarbeitet. Die Farbgebung ist ebenfalls auf Natürlichkeit ausgerichtet, was wiederum die Authentizität der Lokalität und ihrer Speisen hervorhebt. Die Wände sind mit YOSIMA Lehm-Designputz in einem Kolumba-Grauton gestaltet, während der Rest der Räumlichkeiten in Erdfarben gehalten ist. Um Kontraste in der Oberflächenbeschaffenheit und damit dezente optische Abwechslung zu erzeugen, entschieden sich die Designer im offenen Treppenhaus für dem Strukturzuschlag Stroh. Im gesamten Rest des Restaurants wurde der YOSIMA-Designerputz mit einer rauen Textur ausgeführt, um die Wände zu betonen. Lehm kommt als natürliches und nachhaltiges Baumaterial ohne chemische Zusätze aus, was das Raumklima positiv beeinflusst. Apropos: Lehm besitzt die Eigenschaft, neben Staub und Schadstoffen vor allem Feuchtigkeit aus der Luft zu filtern – und letztere zudem gleichmäßig wieder abzugeben. Er unterstützt daher einmal mehr eine Wohlfühl-Atmosphäre, im Fall des Kushi to Cook in Form des edlen YOSIMA-Designputz als Finish für die Wände. Auch das Merkmal der guten Schallabsorption hat gerade in Räumen mit Publikumsverkehr einen spürbaren Vorteil.

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