Café zur Bienenkönigin

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Café zur Bienenkönigin

Neues schaffen aus der Natur

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Bienen den leckeren Honig produzieren? Ihr Rohstoff: Nektar. Durch Aufsaugen, Weitergabe und Verarbeitung stellen Sie daraus Honig her. Der Umbau des alten Häuschen zum Café folgt auch dieser Idee: Aus den Rohstoffen der Natur etwas Neues schaffen.

Natur zum Vorbild – Umbau als Kreislauf der Erneuerung

Die Bienen nutzen die natürlichen Rohstoffe nicht nur, sondern sind auch ein wichtiger Baustein im Kreislauf der Erneuerung. Auf ihrem Flug von Blüte zu Blüte tragen Sie den Pollen weiter und ermöglichen so das Wachstum von Früchten.

Dem Gedanken der Erneuerung folgend, entschieden sich die Verantwortlichen für einen Umbau des Hauses mit Giebeldach in das gemütliche Café zur Bienenkönigin – auch wenn dabei fast kein Stein auf dem anderen blieb. Lediglich die massiven Außenmauern und das Holzständerwerk der Innenwände blieben stehen. Selbst der Dachstuhl wurde komplett erneuert.

Der Ausbau folgte strengen ökologischen Maßstäben: Lehm und Holz als natürliche Baumaterialien, erneuerbare Energiequellen und Regenwassernutzung in der Haustechnik.

Heute fällt die Sonne durch große Fensteröffnungen und eine breite Gaube. Die überdachte Außenterrasse lädt Sie zum Genuss unter freiem Himmel ein.

Natur pur – Genuss für alle Sinne

Das gemütliche Café im baden-württembergischen Zimmern ob Rottweil verwöhnt Sie mit selbstgebackenen Kuchen und frischen Snacks sowie leckeren Getränken. Bei der Auswahl der Zutaten und Produkte wird streng auf Regionalität und Bioqualität geachtet.

Doch nicht nur Ihr Gaumen wird verwöhnt. Die lehmverputzten Innenwände regulieren die Luftfeuchtigkeit und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Lehm bindet zudem Gerüche und Schadstoffe. Das steigert Ihr Wohlbefinden zusätzlich.

An kalten Tagen sorgt die Wandheizung in den Lehmwänden für angenehme Wärme. Die erzeugte Strahlungswärme, die wir von der Sonne kennen, erwärmt nicht die Raumluft, sondern Gegenstände und Körper. Der Wärmespeicher Lehm unterstützt diese Form des Heizens optimal.

Ein Genuss für die Augen ist die Theke aus Stampflehm. Als besonderer Blickfang wurden zwei der charakteristischen Schichten schwarz beziehungsweise weiß eingefärbt. Vorbild waren – natürlich – die schwarz-gelben Bienen.

Bei so viel Qualität, Komfort und Genuss ist es kein Wunder, dass es im Café zur Bienenkönigin häufig summt und brummt wie in einem Bienenstock.

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Lehm-Besonderheit:

Natur am Bau – Lehmwände von CLAYTEC

Die hellen und großzügigen Gast- und Veranstaltungsräume des Cafés beweisen: ein gemütlich-modernes Ambiente mit hohem Komfort lässt sich auch in alten Mauern realisieren. Bei der Auswahl der Baustoffe, der Heizung und der energetischen Optimierung des Gebäudes wurde der Gedanke der Nachhaltigkeit praxisnah umgesetzt.

Für den Aufbau der Innenwände wurden Lehm, Holz und Schilfrohr verwendet. Die Innenseiten der Außenwände bekamen eine Vorsatzschale aus Holz. Dort, wo Wände neu gesetzt werden mussten, erfolgte dies in Holzständerbauweise. Im Bereich der Wandheizung wurde Schilfrohr auf die Beplankung aufgebracht. Alle Wände erhielten einen Grundputz mit CLAYTEC Lehm-Unterputz grob, der aufgespritzt wurde.

Die Wandoberflächen erhielten ein Finish mit CLAYTEC Lehm-Oberputz fein, der fein abgerieben wurde. Eine honiggelbe Lehmfarbe und in Teilen eine Deckschicht mit YOSIMA Lehm-Designputz verleihen den Räumen eine warme Atmosphäre. Für die Theke als Blickfang wurde Stampflehm in Schichten in eine Schalung eingebracht und verdichtet.

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    Lehmputz
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